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Mose predigt den Völkermord – „Der Talmud über die Nichtjuden“



Moral ist dem Juden kein Begriff, schon gar nicht in Anwendung auf andere Völker.
Nur innerhalb seines eigenen Volkes erkennt er etwas wie Solidarität und Gemeinsamkeit in der Sache gegen andere.

Sagt denn einer die Wahrheit? Lesen Sie Menschen wie ein offenes Buch… 
Der Körper verrät uns nämlich alles, was eine Person eigentlich nicht sagen möchte … hier weiter!
Für Neuleser bei LupoCattivoBlog ist das Buch: »Wahrheit sagen, Teufel jagen« Pflichtlektüre!

Mose predigte den Völkermord – „Der Talmud über die Nichtjuden“

Teil 2 

Der Talmud war Jahrhunderte hindurch der Erzieher, Zucht- und Lehrmeister des jüdischen Volkes.
„Der Schulchan Aruch ist von den Gemeinden als maßgebende Richtschnur für die religiöse Praxis genommen worden. Der Schulchan Aruch wurde im Laufe des 17.Jahrhunderts zum autoritativen Kodex, zusammen mit seinen Kommentaren für das orthodoxe Judentum, maßgebend.“

Der Schulchan Aruch, wörtlich ‚gedeckter Tisch‘ erschien erstmalig 1565 und ist der heute letztlich entscheidende und von der Gesamtheit der Judenheit anerkannte „Gesetzeskodex des Judentums“. Der Talmud ist als Grundlage des Schulchan Aruch, Volksbesitz und Volksgesetzbuch des gesamten Judentums. Der jüdisch liberale Philosophie-Professor und Talmudkenner Cohen beschwor am 5. April 1888 als Sachverständiger vor der Strafkammer in Marburg:

„Die im Talmud enthaltenen Vorschriften des Glaubens und der Sitte sind für den Juden bindend, sie gelten als Gesetz.“

Das Verhältnis der Juden zu Nichtjuden

Im Babylonischen Talmud werden: folgende Lehren gegeben…

Jabmuth, Fol. 16b, 45a:
”Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.” ( Jore de’ah Nr 377, 1)
Baba bathra Fol.: 114b:
“Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”(; vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).
Fol. 47a:
”Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.”
Fol. 47b:
“R. Chija sagte: Ein Nichtjude wird wegen eines Betruges unter einer Peruta (Heller, Pfennig) hingerichtet und er kann das nicht zurückerstatten, weil er einem Jisraeliten Sorgen verursachte.”
Fol. 82a:
“Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.” (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)
Sotah, Fol. 35b:
“Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.”
Baba mezia, Fol. 33b: ‘…
“Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.” (Isai. 66, 5) Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten werden sich freuen”.
Fol. 111b:
“Nach R. Jehuda ist die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.” (S. oben Fol. 61a.)
Sanhedrin, Fol. 57a:
“Es wird bezüglich des Raubes gelehrt: Diebstahl, Raub und Raub einer schönen Frau und desgleichen ist einem
Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten, und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Blutvergießen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Zurückhalten des Lohnes ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegen über einem Nichtjuden erlaubt. Es wird gelehrt, daß man Nichtjuden und Kleinviehhirten weder heraufziehe (wenn die in eine Grube fallen und in Lebensgefahr schweben) noch hinabstoße.” (Daßelbe steht Aboda zara Fol. 13b u. 26b.)
Fol. 59a:
“Wenn ein Nichtjude am Schabbath feiert, so verdient er den Tod, denn es heißt (1. Mos. 8, 22): Tag und Nacht sollen sie nicht ruhen.‘ Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzlehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mos. 33, 4): ‚Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’‘
Fol. 82a:
“R. Chija sagte: Jeder, der eine Nichtjüdin beschläft, tut ebenso, als hätte er sich mit den Götzen verschwägert, so dürfen ihn die Eiferer niederstoßen.”
Aboda zara, Fol. 4b: Tos.:
“Einen Häretiker darf man eigenhändig töten.”  (S. auch Jore de’ah 81,7.)
Fol. 21 a, b:
“Man darf den Fremden in Jisraelland keine Häuser vermieten und um so weniger Felder; im Ausland darf man ihnen vermieten. Und selbst da, wo es ihnen zu vermieten erlaubt ist, gilt dies nicht von einem Wohnraum, weil er da seine Götzen hineintragen würde.”
Baba kamma, Fol. 113b:
“Woher (wissen wir), daß das Verlorene eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt (5. Mos. 22, 3): ‚Mit allen Verlorenen deines Bruders.‘ Also deinem Bruder mußt du es zu-rückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung.”
(Dasselbe i. Choschen hamischpath 226,1; 261,2.)
Joma, Fol. 85a:
“R. Joseph sagt: Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet.”
Fol. 26a:
“Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.” (Daßelbe steht im Orach chajjim 330, 2.) ‘Eine Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.’ (Auch im Jore de’ah 154, 2.)
Baba kamma, Fol. 37b:
“Wenn der Ochs eines Jisraeliten den Ochsen eines Nichtjuden niedergestoßen hat, so ist der Jisraelit ersatzfrei. Wenn aber er Ochs eines Nichtjuden den Ochsen eines Jisraeliten niedergestoßen hat, so muß er, ob gewarnt oder ungewarnt, den vollständigen Schaden ersetzen,  weil Gott ihr (der Nichtjuden) Vermögen den Jisraeliten frei gab.”
Fol. 113b:
“Schemuel sagte: Das Irreführen des Akum beim Zurückgeben (wenn der Nichtjude sich zu seinem Nachteil geirrt oder ihn betrogen hat) beim Zurückzahlen ist erlaubt.”
Fol. 26b:
“Wenn jemand gesehen hat, daß einem ein Zuz in den Sand gefallen ist und er ihn gefunden  und an sich genommen hat, so braucht er ihn nicht zurückzugeben. Wenn jemand in einem Laden etwas findet, so gehört es ihm; wenn zwischen dem Ladentisch und dem Krämer, so gehört es dem Krämer; wenn vor einem Wechsler, so gehört es dem Wechsler. Wenn jemand von seinem Nächsten Früchte gekauft oder jemand ihm Früchte geschickt und er darunter Geld findet, so gehört es ihm, ist es aber eingebunden, so muß er es ausrufen.”
Joiria, Fol. 84b:
“Wenn an einem Schabbath neun Christen mit einem Juden verschüttet würden, und ein anderer Jude würde sie retten, wir glauben, sie alle würden dem Juden dankbar sein, wenn sie auch wüßten, daß der Jude es bloß tat, um seinen Glaubensgenossen zu retten.
Fol. 58b:
„Wenn ein Nichtjude einen Jisraeliten schlägt, so verdient er den Tod. Wenn jemand einen Jisraeliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.”
Erubin, Fol. 41b:
“Drei Dinge bringen den Menschen von seinem Verstand und von der Anerkennung seines Schöpfers, nämlich: Nichtjuden, ein böser Geist und drückende Armut….”
Fol. 61 a:
„…denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‚Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.‘ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.”
Tosephot, Fol. 94b:
”Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Daßelbe steht in Kethuboth 3b. Kidduschin,

(„Den Besten der Gojim sollst Du töten” ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien. Wenn heute A der Beste ist und deshalb getötet wird, tritt ein anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist … usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann./HM)

Baba kamma, Fol. 114a:
Wenn ein Jisraelit ein Grundstück, das an das Feld eines anderen Jisraeliten grenzt, an einen Nichtjuden verkauft, so tue man ihn in den Bann, weil der Nachbar sagen kann: Du hast einen Löwen an meiner Grenze hingelagert. Man läßt ihn solange im Bann, bis er die Verantwortung für jeden Schaden, der durch diesen entsteht, übernimmt.’
(Dasselbe steht im Baba mezia Fol. 108b. und Jore de’ah 334, 43.)
Tosephot, Fol. 61 a:
“Die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht
geschrieben (3. Mos. 19, 13): “Du sollst deinem Bruder kein Unrecht tun‘ aber diese Worte sagt Jehuda haben auf den Gojkeinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.”
Baba bathra, Fol. 54b:
“Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz
nimmt, erwirbt sie.”
Berakhoth, Fol. 25b:
“R. Jehuda sagte: Vor einem nackten Nichtjuden ist es verboten, das Schema zu lesen. Warum vor einem Nichtjuden?
Dies ist ja auch bei einem Jisraeliten der Fall! Dies ist nötig, da es ja von ihnen heißt. (Ezech. 23, 20): Deren Fleisch dem Fleisch des Esels gleicht, so könnte man glauben, er sei nur als Esel zu betrachten.”
Fol. 58b:
“Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.”
Fol. 22b:
“Mär Ukaba sagte: Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber, als ihre eigene Frau. R. Jehuda erzählte, er habe gesehen, wie ein Nichtjude eine Gans auf dem Markt kaufte und sie beschlief, erwürgte und aß.”
Fol. 20a:
“R. Jehuda sagte: Man darf nicht sagen: wie schön ist diese Nichtjüdin! Als R. Akiba die Frau Rufus sah, spuckte er aus, lächelte und weinte.
Tosephot, Fol. 74b:
”Der Beischlaf der Fremden (Nichtjuden) ist wie Beischlaf der Viecher.”
Fol. 26b:
“R. Abahu lehrte vor R. Jochanan: Die Fremden und Kleinviehhirten (soll man) nicht (aus der Todesgefahr oder aus der Grube) heraufziehen und (auch nicht) hinabstoßen, aber die Häretiker, Verräter und Abtrünnige soll man hinabstoßen und nicht heraufziehen. .. Wenn sich eine Stiege in der Grube befindet, zerstöre man sie… und spreche zu ihm: Damit mein Vieh nicht hinabfalle; sollte ein Stein (zum Zudecken) der Öffnung vorhanden sein, so wälzt man ihn auf die Öffnung und sagt: ich lasse die Öffnung solange zu, bis ich mein Tier vorüber führe; wenn sich darin eine Leiter befindet, so nehme man sie fort und sage zu ihm: Ich will erst meinen Sohn vom Dach herabholen.” (Dasselbe. steht am Fol. 13b. und im Sanhedrin Fol. 57a.)
Fol. 37a:
“Rabina sagte: Ein nichtjüdisches Mädchen von drei Jahren und einem Tag, da sie (dann) zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt ebenfalls gleich einer Flußbehafteten.’ Das geschändete Mädchen hat beim Beischlaf keinerlei Genuß.
Jom Tob oder Bezak, Fol. 21b: “R. Jose und R. Akiba sagen: Für euch, nicht aber für Hunde, für euch, nicht aber für  Nichtjuden sind die Feiertage. Warum sind aber die Hunde mit Inbegriffen und die  Nichtjuden ausgeschlossen? Weil ihre (der Hunde) Nahrung dir obliegt und die Nahrung  der Nichtjuden dir nicht obliegt.”
(s. Fol. 13a., ferner Fol. 38a., und Choschen hamischpath 406,1)
Fol. 113a:
“Wenn ein Jisraelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (Nichtjuden) mit einer Hinterlist.”
Baba mezia, Fol.24a. u. b:
“Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraeliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten.”
Fol. 32b:
“Wenn das Vieh einem Nichtjuden und die Last einem Jisraeliten gehört, so lasse man es (die Tierquälerei); wenn aber das Vieh einem Jisraeliten und die Last einem Nichtjuden gehört, so muß man helfen.” (Daßelbe: Choschen hamischpath 272,3.)
“…. Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzlehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mos. 33, 4): ‚Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’‘

Nichtjuden werden systematisch entmenschlich und zu Objekten/Vieh gemacht, deren Vernichtung oder der Raub ihres Eigentums keinerlei moralische Bedenken aufkommen lässt, sondern sogar als „gottesfromme Tat“ verklärt wird.

Lloyd Blankfein Goldman-Sachs-Chef „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“

Im Jahr 1921 baten Boten, der verhungernden ukrainischen Bauern, Lev Davidowitsch Bronstein alias Leon Trotzki um Hilfe. Er sagte dazu – „Du bist am verhungern? Dies ist noch keine Hungersnot, wenn deine Frau anfängt, ihre Kinder zu essen, dann kannst du kommen und sagen, dass ihr verhungert.“
Lenin skizzierte sogar die Notwendigkeit von Hungersnot, indem er sagte , „die bäuerliche Wirtschaft ist zu zerstören um den Bauer aus dem Land in die Stadt zu bringen, die Hungersnot schafft ein Proletariat …“

Alexander Solschenizyn: „ohne Juden hätte es niemals einen Bolschewismus gegeben. Der blutdürstige jüdische Terror in Russland in den Jahren von 1918 – 1957 hat 66.000.000 Menschen das Leben gekostet.“
Die Massenhinrichtungen von Priestern der Russisch-Orthodoxen Kirche trug Genozidcharakter, bezogen auf die Zahl der Liquidierten, die Radikalität der Henker und die Motive der Täter. Abgeschlachtet wurde die intellektuelle Elite des Ostchristentums in Rußland. Den Anstoß gab Lenin. Am 27. Juli 1918, kurz nach der Ermordung der Zarenfamilie, erließ das SNK (Sowjetregierung) ein Liquidierungsgesetz gegen «Pogromtschiki», und als Pogromist galt obligatorisch jeder Priester. Den Gesetzestext entwarf eigenhändig Lenin – so die Erinnerung
von Lunatscharskij -, und Lenin ordnete an, die Geistlichen außerhalb von Gericht und Gesetzlichkeit zu bestrafen(«wne sakon»). Das heißt, so Solschenizyns Kommentar: «Rasstreliwatj», Erschießen. (Quelle)
Der Spiegel: „Der angesehene Kommunismus-Forscher Stéphane Courtois, Herausgeber des Schwarzbuchs und politisch selbst ein Linker, gibt im Vorwort eine grobe … höchst einprägsame Schätzzahl: Die Kommunisten hätten an die 100 Millionen Männer, Frauen und Kinder umgebracht – durch Genickschuß, Füsillade oder Kampfgas; erhängt, ertränkt, erschlagen; bei der Zwangsarbeit zu Tode geschunden, ausgerottet durch absichtlich herbeigeführte Hungersnöte und Epidemien, durch Aussetzung, Deportation und Todesmärsche.“ (Jean-Pierre Courtois, Ex-Kommunist und Herausgeber des „Schwarzbuch“ über die kommunistischen Verbrechen, zitiert in Der Spiegel, Nr. 58/1997, Seite 214)

Sonja Margolina (jüdische Autorin): „Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramanow fragt, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine ‘gigantische Provokation’ gewesen ist …
Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Rußlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt …
Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917) und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist, wie er selbst, aber doch Anordnungen trifft und die Sache der Sowjetmacht betreibt … Es ist nicht verwunderlich, daß der Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluß kommt, daß die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch ist.“ (Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992, S. 48, 58, 60.)

Winston Churchill: „[Es] verwirklichen sich die Pläne des Internationalen Judentums … Diese Bewegung innerhalb der Juden ist nicht neu. Seit den Tagen von Spartakus-Weishaupt bis zu jenen von (((Karl Marx))), seit Trotzki (Rußland), (((Bela Kun))) (Ungarn), (((Rosa Luxemburg))) (Deutschland) und (((Emma Goldman))) (USA) hat sich diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Errichtung einer Gesellschaft auf der Grundlage von Entwicklungslosigkeit, von neidischer Boshaftigkeit und unmöglicher Gleichheit stetig ausgebreitet … Und jetzt haben sie es geschafft, diese Bande seltsamen Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen europäischen Städte sowie derer Amerikas. Sie haben das russische Volk an Kopf und Haaren gepackt. Sie haben sich praktisch zum unangefochtenen Meister dieses großen Reiches gemacht … Es gibt keinen Grund, den Anteil des Internationalen Judentums bei der Schaffung des Bolschewismus und der Einleitung der russischen Revolution zu übertreiben. Dieser Anteil ist sicherlich ein sehr großer, der wahrscheinlich alle anderen Einflüsse überwiegt.“ (Winston Churchill, Illustrated Sunday Herald (London) – 8. Februar 1920)

Der Spiegel: „Lasar Kaganowitsch’s Wüten traf zuerst den Klassenfeind schlechthin, dann die Kulaken (Bauern) – wobei die einmalige Tat gelang, den ganzen aktiven Bauernstand eines großen Landes auszurotten“ (Der Spiegel, 35/1991, Seite 151 – Der Jude Kaganowitsch ließ etwa 20 Millionen Bauern ausrotten!)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Berija war als Chef des Geheimdienstes NKWD, des Vorläufers des KGB, verantwortlich für den Tod Hunderttausender in der stalinistischen Sowjetunion. Er organisierte die Deportation ganzer Völker. Die größte betraf 1941 die seit 170 Jahren in Russland siedelnden deutschen Auswanderer. 1,2 Millionen Deutsche wurden von September 1941 bis Februar 1942 aus ihren Wohnorten in Zentralrussland, an der Wolga, im Kaukasus und der Ukraine nach Sibirien, Kasachstan und in die mittelasiatischen Republiken deportiert…

…Bis 1945 wurden schätzungsweise 500 000 deutsche Männer und Frauen in die „Arbeitsarmee“ eingezogen, wo sie unter strengem Lagerregime bei harter körperlicher Arbeit und völlig unzureichender Verpflegung zu überleben suchten. Mitunter gab es so wenig zu essen, dass in einzelnen Bataillonen innerhalb weniger Monate achtzig Prozent der Arbeitssklaven starben. Doch den anderen Sowjetbürgern in den Lagern des GULag ging es nicht besser…

…In den Jahren 1943 und 1944 organisierte Berija die Deportation von 600 000 Angehörigen kaukasischer Völker und 225 000 Krimtataren. So wurden 480 000 Tschetschenen und Inguschen in einer Nacht- und Nebelaktionen vom NKWD zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen und in Viehwaggons nach Usbekistan, Kasachstan, Kirgisien und Sibirien deportiert. Nach Schätzungen kamen bis zu vierzig Prozent der Deportierten ums Leben. Nach Angaben tschetschenischer Historiker starben etwa 200 000 Tschetschenen und Inguschen während der Verhaftung, der Transporte und in der ersten Zeit der Ansiedlung…

…Besonders hart war das Schicksal der Krimtataren: Fast die Hälfte von ihnen verhungerten, starben an Typhus oder erfroren in den ersten 18 Monaten nach ihrer Deportation von der Krim. An dem Einsatz zur Deportation der kaukasischen Völker und der Krimtataren nahmen 19.000 NKWD-Leute und etwa 100.000 Angehörige der Truppen des Innenministeriums teil, wie Berija Stalin nach Abschluss der Deportationen mitteilte. Für die ‚vorbildliche Erfüllung eines Sonderauftrags der Regierung‘ erhielt der Volkskommissar den Suworow-Orden 1. Stufe…

…Doch Berija war nicht nur ein gnadenloser Vollstrecker, er war auch ein Sadist. Es ist bekannt, dass er oft an Verhören teilnahm und befahl, Häftlinge schlagen zu lassen. Auf zahlreichen Akten der Verurteilten finden sich seine Anmerkungen wie „Entsprechend vornehmen“, „Bearbeiten und alles herauspressen“ und ähnliche Anweisungen. Berija nutzte seine Stellung aus, um sich Hunderte von Frauen sexuell gefügig zu machen, unter anderem auch Minderjährige. Über alle seine sexuellen Verbindungen ließ er seine Mitarbeiter Buch führen.“ (FAZ – 03.06.2000, Seite 3 – FAZ-Bericht über jüdische Bestrebungen, den Tollmörder Berija zu rehabilitieren)

Alexander Solschenizyn: „Für einen Juden ist nichts beleidigender als die Wahrheit.“

Der Talmud liefert hundertfach den Beweis, daß das „auserwählte Volk“ ihre durch ihr Wesen bedingte prekäre Lage in der Diaspora stets gegenwärtig ist und für sie handlungsbestimmend sein muß. Ihr wird vorgeschrieben, die Gojim (Nichtjuden) zu schädigen, wo und wie es nur geht – aber dabei hat sie stets darauf zu achten, daß durch ihr Verhalten kein Schatten auf Jahwe, ihren Eigentumsgott, fällt.

Diese Behauptungen sind so schwerwiegend und wird von der Judenheit – wie könnte es anders auch sein – so heftig in Frage gestellt, daß sie hier mit der vorstehenden Auswahl entsprechender Zeugnisse aus Talmud, Schulchan Aruch und historischen Aussagen belegt werden mußte.

Quelle: Aufstand gegen die Judenheit


666 – Die Zahl des Tieres
Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter


Die zehn Gebote Satans
Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter


Moses – von Rudolf Steiner
Die öffentlichen Vorträge Rudolf Steiners sind auch heute die beste Einführung in die Geisteswissenschaft. Der Begründer der Anthroposophie, die eine ganzheitliche Auffassung vom Menschen vertritt und den Menschen zur Entwicklung höherer seelischer Fähigkeiten und Erkenntnisse führen will, schildert allgemein verständlich seine eigene Erfahrung der geistigen Welt… hier weiter


Rothschild’s Israel? Nein! 
Warum auch die Palästinenser Anspruch auf einen eigenen Staat im früheren britischen Mandatsgebiet Palästina haben, erfahren Sie hier!


Hasskommentare kommen ins Gedankenloch
Bereits Ende September vergangenen Jahres hatte Kanzlerin Merkel das Thema zur Chefsache gemacht und Facebook-Chef Zuckerberg persönlich ins Gebet genommen. Ein Leck im Tischmikrophon machte daraufhin global die Runde… hier weiter


„Ich arbeite für die Rothschilds!“
Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter


Licht des deutschen Volkes – appelliert an alle Deutschen sich nicht mehr länger als die Verlierer eines Krieges zu sehen und soviel Selbstwert zu entwickeln um aus diesem Schatten heraustreten zu können. Licht des deutschen Volkes, beschreibt die vielseitigen Möglichkeiten der geschickten Manipulationen, denen wir Deutsche unterliegen. hier weiter


Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.


Eine traurige Tatsache – Lesen Sie bitte selbst, was alles in westlichen Ehen stattfinden kann. Bitte glauben sie mir, leider ist diese Geschichte Realität und kein Einzelfall… hier weiter


Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter


Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.


Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter


Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter


Megawandel – Dieses Buch ist ein Seelenöffner für die Zeit des inneren und äußeren Wandels. Neues Wissen! Ermutigende Sichtweisen! Wegweisende Impulse! Spannende Erkenntnisse! Zunehmender Bewusstseinswandel! Wollen Sie wissen, warum es genügend Gründe gibt, voller Hoffnung zu sein?… Dann hier weiter…!


Politisch unkorrekt – Wenn Sie bislang der etwas wohlmeinenden Ansicht gewesen sein sollten, dass man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran oder in Nordkorea, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren… hier weiter


Europa und das kommende Kalifat – die Islamisierung Europas. Ein Blick auf eine politische und kulturelle Realität, die so verdeckt wie schonungslos auf die Bürger der Europäischen Union zukommt… hier weiter


Straffer Körper: „Körperliche Fitness ist die erste Voraussetzung zum Glücklichsein“ überall und zu jederzeit trainieren und seinen Körper straffen! Wie das geht, erfahren Sie hier!


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Bio – Aprikosenkerne in guter Qualität sind schwer zu bekommen. Wir haben sie für Sie: Sehr gute Rohkostqualität.. hier weiter


Noni-Saft in Bio-Qualität – In den vergangenen Jahren hat auch die moderne Wissenschaft des Westens die Noni-Frucht für sich entdeckt und zählt sie zu den Superfoods. Die Früchte für diesen Saft wachsen auf den sonnenverwöhnten Polynesischen Inseln der Südsee… hier weiter


Kokoswasser – Die natürliche Quelle ganzheitlichen Genusses und Wohlbefindens. Hatten Sie schon einmal die Gelegenheit, in den Tropen das Wasser einer frischen, grünen Kokosnuss zu trinken? Sie werden den Geschmack nicht vergessen, er ist einzigartig… hier weiter


Q10 – Spray – Q10 ist den meisten Menschen als das beste Anti-Aging Mittel bekannt. In Q10 steckt aber offenbar noch weitaus mehr als nur ein Anti-Falten Mittel.  Q10 aktiviert das Immunsystem, stärkt das Herz und die Nerven und steigert sogar die Fettverbrennung. Wussten Sie das? … hier weiter


Natriumhydrogenkarbonat (Kaisernatron) ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Eine Teelöffelspitze pro Liter Wasser, das man am Tag so trinkt, hält den Körper im richtigen PH-Bereich von 7,5 (basisch). Das ist entscheidend für ein gesundes, rheumafreies und schlankes Leben… hier zum Sparpaket


Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind. Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird. MMS Gold reinigt das Wasser, bricht Mikrocluster auf und restrukturiert und optimiert das Wasser.

MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben. Es erhöht die Sauerstoffzufuhr und fördert die Aufnahme und Assimilation von Nährstoffen in den Zellen. Es stimuliert die Zellaktivität und ATP-Produktion und fördert und aktiviert die Enzymaktivität. MMS Gold aktiviert Hormonfunktionen, wie die Freisetzung von Glutathion und Super-Oxid-Dismutase… hier weiter >>>


Das Komplettpaket zur Selbstversorgung – Früher war es selbstverständlich, frische, wohlschmeckende Gemüse im eigenen Garten anzubauen, unmittelbar vor der Zubereitung zu ernten und so mit einem hohen Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen auf den Tisch zu bringen. Das muss von vielen heute wieder neu gelernt werden… hier weiter


Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter



















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