Gehe zu…

Die Welt

der alternativen Nachrichten

RSS Feed

Mose predigte den Völkermord – „Talmud und Bibel – zwei Seiten einer Medaille“



Moral ist dem Juden kein Begriff, schon gar nicht in Anwendung auf andere Völker.
Nur innerhalb seines eigenen Volkes erkennt er etwas wie Solidarität und Gemeinsamkeit in der Sache gegen andere.

Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt. Deren Denkschema ist klar:
Alles neben der SPD oder den GRÜNEN ist brauner Sumpf.

Welche Rolle spielt das Umerziehungsprogramm der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg? Kennst Du die wahren Hintergründe, wieso die Alliierten bei der Pariser Konferenz 1947 den Friedensvertrag mit Deutschland nicht unterzeichnet hatten? Wusstest Du, dass es einen Passus im Zwei-plus-Vier-Vertrag gibt, der besagt, dass die Deutschen die Geschichtsschreibung der Alliierten nicht in Frage stellen dürfen? Andreas Falk erklärt all dies…
hier weiter

Mose predigte den Völkermord – „Talmud und Bibel – zwei Seiten einer Medaille“

Teil 4 

„Du hast uns, Herr, erlöst in deinem Blute aus allen Stämmen und Zungen und Völkern und Nationen“  

Ist eine gekürzte und gefälschte Fassung der eigentlichen Aussage:

„Du hast uns herauserlöst durch dein Blut für Gott aus jeder Art von Stamm, Sprache, Volk und Nation und für unseren Gott zu priesterlichen Königen gemacht, die die Erde beherrschen sollen.“

Die Übersetzung dieses Bibelzitates aus dem lateinischen ist eine bewußte Fälschung und Kürzung, zu dem Zweck zu verschleiern, was dieser Text wirklich aussagt.

„Du hast uns, Jahwe, in deinem Namen abgetrennt von jeglichem Stamm und unserer Sprache unserem Volk und unserer Nation unseren Wurzeln und unserem Blute“.

Es ist die eindeutige Aussage, das Christus die Menschen von ihrer Rasse, ihrem Volk ihrer Sprache, all ihren Wurzeln abtrennt um sie Jahwes Herrschaft zu beugen. Denn wenn der jüdische Verfasser dieser „geheimen Offenbarung“ von „Gott“ schreibt, so meint er damit den Stammesgötzen der Juden.

Tacitus schreibt zu diesem Kult:

„Repressa in praesens extiabilis superstitio rursus erumpebat non modo per Judeam, origimem ejus mali, sed per Urbam etiam, quo cuncta undique atrocia aut pudenda confluunt celebranturque.“

Diese Aussage wird gern im Sinne des Christentums abgeschwächt und weich gespült, denn übersetzt lautet sie:

„Dieser für einen Augenblick unterdrückte todbringende Okkultglaube brach wieder hervor, nicht allein durch Judäa hindurch, das die Brutstätte dieser Ungeheuerlichkeit war, sondern auch durch die Stadt (Rom) ging er, wohin von überall sämtliche grauenvolle Blut- und Sexualkulte zusammenströmten und ihr Ritual feiern können.“

Auch Luther, der sich erst zum Ende seines Lebens mit den wahren Aussagen des Talmud auseinandersetzte und erkannte was der wahre Kern dieser Wüstenreligion ist, die sich im Gewande des Christentums nach Europa und in die Welt schlich, hat Bibelworte etwas freier übersetzt als es gut war.

Psalm 68, 29 lautet nach Luther:

„Dein Gott hat dein Reich aufgerichtet. Dasselbe wollest du, Gott, uns stärken. Um deines Tempels willen zu Jerusalem werden dir Könige Geschenke zuführen. Schilt das Tier im Rohr, die Rotte der Ochsen unter ihren Kälbern, die da zertreten um Geldes willen. Er zerstreuet die Völker, die da gerne kriegen.“

Und nun lese man sehr aufmerksam, wie diese Stelle richtig lautet:

„Jahweh, entbiete wiederum deine Macht von deinem Tempel aus, die Macht, Jahweh, womit du bisher für uns gewirkt hast: daß Könige dir Gaben für Jerusalem darbringen. Bedrohe doch die Lanzenschar, das berittene Volk, das unter den Völkern am meisten verpflanzte, das von den Silberbergen herabkommt. Zerstreue die Völker, die an Kriegen Freude haben!“

Das klingt doch etwas anders, zumal da an dieser Psalmenstelle, nach ausdrücklicher Anmerkung katholischer „Schriftgelehrter“ von dem „drohenden Einfall eines nordischen Volkes“ die Rede ist. Wer könnte dies wohl sein?

Psalm 94, 1 übersetzt Luther verhältnismäßig harmlos:

„Herr Gott, des die Rache ist, Gott, des die Rache ist, erscheine!“

Wieviel jüdischer und christlicher dagegen ist die richtige Übersetzung:

„Jahweh, als der Rache Gott, als Gott der Rache zeige dich!“

Psalm 105, 44 lautet bei Luther:

„Und gab ihnen (den Juden) die Länder der Heiden, daß sie die Götter der Völker einnahmen.“

Dagegen richtig:

„Er gab ihnen die Länder der Heiden, ließ sie die Früchte des Völkerfleißes erben.“

Psalm 145,6 bei Luther:

„Das man solle reden von deinen (Jahwehs) herrlichen Taten.“

Richtig und wahrhaft dem Wüstendämon Jahweh entsprechend:

„Das man die Größe deiner Schreckenstaten rede!“

Zum Schluss Jesaja 18, 7 als einem geradezu unübertrefflichen Beispiel für diese alte Verballhornungen. Hier sieht man wie das „Wort Gottes“ in Wahrheit ein politisches Manifest des ewigen Völkerverderbers ist.

Luther übersetzt diese Stelle so:

„Zu jener Zeit wird das zerrissene und geplünderte Volk, das gräulicher ist denn sonst irgendeins, das hier und da abgemessen und zertreten ist, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen, Geschenke bringen dem Herrn Zebaoth an den Ort, da der Name des Herrn Zebaoth ist, zum Berge Zion.“

Wie zeigt dagegen die richtige Übersetzung den satanischen Haß Judas gegen jedes freie, wohlgestattete und wehrhafte Volk:

„Zu jener Zeit bringt man dem Herrn der Heerscharen Gaben von einem Volke, hochgereckt und blank, von einem Volke, furchtbar, seit es ist, von einem Heidenvolke, das in einem wundersamen Wohlstand und Behagen lebt, von einem Volk, dessen Land durch Flüsse durchquert wird, hin zu dem Orte für den Namen des Herrn der Heerscharen, bis zum Berg Zion.“

Wenn wir uns also endlich daran gewöhnen, das „Wort Gottes“ in genauester Übersetzung anzuführen, dann werden die „Herauserlösten“ sich noch viel mehr durchschaut sehen

Die Bibel – Lehrbuch der Völkervernichtung

Chaim Bückeburg alias Heinrich Heine schrieb einst in „Die Bäder von Lucca“ Kap.13:

„Da kam aber ein Volk aus Ägypten. Und außer den Hautkrankheiten und den gestohlenen Gold- und Silbergeschirren brachte es eine sogenannte positive Religion mit.“

Ein „positive Religion“ war auch dringend notwendig für den zusammen gewürfelten Haufen, der mit Mose 40 Jahre durch die Wüste schlurfte, für einen Weg der in drei Wochen zurück gelegt werden kann. Erst ein geeinter Aberglaube, der jeden in ein System der Verblödung einbindet, wurde aus dem Haufen gieriger Sonderlinge die schlagkräftige Räuberbande, die sich anschickt die Welt zu erobern und alle Völker zu versklaven oder zu vernichten.

Sehen wir hier die Räuberbande als Volk, das gierig nach den Werten eines anderen trachtet, währenddessen ein Volk, das sich selbst genügt niemals anderen gefährlich werden wird.

Anders aber wenn man ein Räubervolk als Nachbarn hat oder gar als Staat im Staate, eine wohlbewaffnete und jederzeit zum Angriff bereite Bande. Eine Bande, die den Vorzug der Bewaffnung nur für sich allein beansprucht, der Waffe des EINS-SEINS als Volk. Diesen Anspruch hat Israel seit allen Zeiten nur für sich selbst als Erbpacht eingenommen. In Judas Augen ist das EINS-SEIN eines anderen Volkes ein Verbrechen, ein Raub an Israel. Das Mittel zur Verhinderung ist die „positive Religion“, die andere Völker ihres Schutzes beraubt um unter ihnen als Volk, als Bande besser und erfolgreicher wirken zu können.

Gottes/Jahwes Reich

Ps. 110,1. 2.5/6:

„In meine Rechte setze dich! Ich mache deine Feinde zum Schemel deiner Füße. Dein machtvolles Zepter lasse Jahweh weit über Zions Grenzen reichen! Steig hinab in deiner Feinde Mitte … Jahweh zu deiner Rechten zerschmettert Könige an seinem Zornestag. Er geht mit den frevelschwangeren Gojim ins Gericht, zerschmettere Fürsten auf dem breiten Plan.“

Und lassen wir Moses noch einmal seinen „Höllensegen“ über die Völker hinweg heulen:

5. Mos. 33,16f

„Das Köstlichste des Bodens, seiner Fülle, die Gnade dessen, der dem Dornbusch einwohnt, – herkomme sie auf das Haupt des Josef, auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern. Sein Erstgeborener, stiergleich, habe Hoheit, und Wildstierhörner seien seine Hörner. Mit ihnen stoße er die Völker nieder allzumal bis zu den Grenzen der Erde“

Hier haben wir sie: die Hörner der beiden Testamente; diese Hörner des Moses, die auch heute noch bedeutsam auf den Stirnen aller römischen Bischöfe starren, nämlich in der zwiegehörnten Bischofsmütze, der Mitra: bekommt der neue Bischof diesen orientalischen Hörnerhut bei der Weihe zum erstenmale aufgesetzt, so wird dabei folgendes feierliche Gebet gesprochen:

(Pontifikale 160)

„Wir setzen, o Herr (Jahwe), auf das Haupt dieses deines Bischofs und Kämpfers den Helm der Festigkeit und des Heiles, damit er, herrlichen Antlitzes und mit bewaffnetem Haupte, den Hörnern beider Testamente, furchtbar erscheine den Gegnern der Wahrheit. Dieser Menschen kraftvoller Bekämpf er soll er mit deiner Gnade bleiben (Jahweh), der du das Gesicht deines Dieners Moses, das strahlte von dem Zusammensein mit deinem Gespräche, schmücktest mit den leuchtenden Hörnern deiner Klarheit und Wahrheit und ihm befahlst, dem Haupte deines Hohenpriesters Aaron die Tiara aufzusetzen.“

Diese Hörner also sind es, diese beiden „Testamente“ der Bibel, die den Banden Israels Bresche stoßen, diesen Scharen, die da im Namen des Jahwehfriedens als Mörder kommen, als Nutznießer fremder Arbeit:

5. Mos. 6, 10 ff.

„Bringt dich Jahweh, dein Gott in das Land, das er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen, und gibt er dir große und schöne Städte, die du nicht gebaut, und Häuser voll jeglichen Gutes, das du nicht angehäuft, gehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen, Wein – und Ölgärten, die du nicht gepflanzt, und du ißt dich satt, – dann hüte dich, Jahwehs, deines Gottes, zu vergessen.“

Pontif. 143:

„Gott, der du deinen Diener Moses in geheimnisvoll vertrauter Unterredung, außer den übrigen Lehren über den religiösen Kult, auch über die Art der priesterlichen Gewänder unterrichtet hast, du befählest, Aaron, den Auserwählten während der heiligen Handlung mit dem mystischen Gewände zu kleiden, damit die später folgende Nachkommenschaft aus dem Beispiel der Vorangegangenen den Sinn erkenne und also keinem Zeitalter die Kenntnis deiner Lehre fehle.“

Also die jüdische Nachfolgeschaft und die Fortsetzung aaronschen Tempeldienstes geht bis in die priesterlichen und insbesondere die hohenpriesterlichen, also bischöflichen und päpstlichen Amtstrachten. Geradezu unfaßlich aber wird für uns diese jüdische Chuzpe, wenn wir lesen, mit welchen rituellen Worten dem neugeweihten Pontifex (Bischof) die, selbstverständlich auch geweihten, Handschuhe angezogen werden. So lautet er

Pont. 161:

„Umgib, Herr, die Hände dieses deines Dieners mit der Reinheit des neuen Menschen, der vom Himmel herabstieg, damit auch er wie Jakob, dein Vielgeliebter, der den väterlichen Segen erlangte, nachdem er sich mit Ziegenfell die Hände bedeckt und dem Vater das ersehnte Essen und Trinken brachte, den Segen deiner Gnade zu erhalten gewürdigt werde, wenn er dir mit seinen Händen darbringt das Opfer des Heiles.“

Demnach nimmt jeder römische Pontifex (Bischof) zu seinem Vorbild den Jakob, der nach 1. Mose 27 auf den Rat seiner gerissenen Mutter Rebekka sich auf die angegebene Weise Esaus Erstgeburtsrecht und Segen ergaunerte. Der Name Jakob bedeutet ja an sich schon ‚der Betrüger‘.

Und zum Schlusse kommt dann der Segen mit den denkwürdigen Worten:

„Der Gott Abrahams, der Gott lsaaks und der Gott Jakobs sei mit euch und erfülle an euch seinen Segen,“

während das erste Wort dieser Messe lautet:

„Der Gott Israels vereinige euch“.

Diese Stellen mögen genügen, um zu erkennen, daß wir in der römischen Liturgie ein jüdisch rassereines magisches Ritual vor uns haben.

Das eben ist das „Reich Gottes“, das Gottesreich, das Reich des „Friedens“, der „Liebe“, der „Gnade“ und der „Barmherzigkeit“, dies Reich, das nie und nimmer „von dieser Welt ist“, wie mit dem n.T. Großisrael- Rom und -Wittenberg in tiefer Demut und Entsagung behaupten. Wissen sie doch, daß nur die wenigsten ihrer gläubigen Schäflein das Geheimgesetz der Diebesbande Israel kennen, das so deutlich von diesem Gottesreich spricht:

Jes. 61, 6.

„Ihr heißet Jahwehs Priester. Euch nennen sie ‚Die Diener unseres Gottes‘. Und ihr verzehrt der Gojim Reichtum, verfüget völlig über ihre Schätze“.

Jes. 66, 12.

„Denn also spricht Jahweh: Ich lenke stromweise Wohlfahrt zu ihm (Jerusalem) hin, gleich einem Wildbach der Gojim Schätze“.

Und Jahweh bestellt mit

Ps. 29, 9.

„seiner Stimme ganzer Kraft Schätze in sein Heiligtum“.

Haggai 2, 7 f.

„Und ich (Jahweh) erschüttere alle Gojimvölker, und aller Gojim Schätze kommen her. Mein ist das Silber, mein ist das Gold“.

Pax Christi in regno Christi

„Selig sind die Friedfertigen“

So lautet, wie die Christen meinen, das Wort aus der sogenannten Bergpredigt. Wir geben den richtigen Wortlaut:

ML 5,9

„Selig sind die Friedensmacher, denn sie werden Söhne Gottes (Jahwehs) genannt werden“

und machen es zum Ausgang einer inhaltschweren Betrachtung. Wir werden vor allem erkennen müssen, dass die landesübliche Übersetzung dieses Bibelverses mit „Selig sind die Friedfertigen“ vielleicht die gefährlichste Falschübersetzung ist, die Luther brachte. Denn ganz eindeutig heißt es sowohl im griechischen wie im

Vulgatatext: „die Friedestifter“ oder, auf gut Deutsch, die „Friedensmacher“. Und was das bedeutet, werden wir bald sehen. Weil das Neue so gut wie das Alte Testament unbestritten jüdische Urkunden sind, haben wir uns, nachdem man diese Bibel zur Richtschnur für alle nichtjüdischen Völker machte und nachdem die nichtjüdischen Völker dies Abhängigkeitsverhältnis auch anerkannten, zu fragen: was bedeutet „Friede“ im jüdischen und demnach auch im christlichen Sinne? Noch klarer schält sich der Sinn dieser Frage heraus, wenn wir weitergehen und sagen: dass die Bibel Richtschnur der von ihr Beherrschten ist, bedeutet weniger, als daß sie ein ewiges Lehrbuch darstellt für die Behandlung der nichtjüdischen Völker seitens der Überstaatlichen. Ein ewiges Lehrbuch? Eine immerwährend und unveränderlich gültige Anweisung? Für die Beherrschung aller auch noch so verschiedenen nichtjüdischen Völker in der immer wechselnden Geschichte? Ja!

Und der Grund dafür ist um so erschütternder, weil er so einfach ist: die seelischen Gesetze des induzierten Irreseins sind auch ewig dieselben. Folglich bleiben sich auch die Mittel gleich zum induziert irre Machen.

Für diese Frage spielt es keine Rolle, ob die Bibel, wie sie uns heute vorliegt, in der gleichen Fassung seit tausend oder dreitausend Jahren existiert. Jedenfalls: ihre vorliegende Form ist das Ergebnis einer alten Praxis, geübt und verfeinert von Jahrhundert zu Jahrhundert und schließlich nach allen vorliegenden und erprobten Erfahrungen in eine Fassung gebracht, die für Wissende, für „Eingeweihte“ ein Lehrbuch, für induziert Irre dagegen eine Erbauung bedeutet.

Sehen wir also jetzt einmal in dies Lehrbuch hinein und schauen wir zu, was eigentlich für Juda und Rom, das eingestandenermaßen „in loco Aaron“ auf dem Platze Aarons sitzt, das Wort „Friede“ in sich begreift. „Friede“ und „Eintracht“. Aus dem Lehrbuch der Völkerknechtung, das sich Bibel nennt, lässt sich nun diese eherne Feststellung noch unterbauen. Aber gehen wir langsam zurück: schauen wir zuerst eine Bitte aus der römischen Allerheiligenlitanei an, die im liturgischen Sprachgebrauch der Kirche nur „die Litanei“ heisst. Und diese Bitte an Jahweh lautet:

„Das du den Königen und Fürsten der Christenheit Frieden und wahre Eintracht verleihen mögest.“

Besondere Aufmerksamkeit liegt auf: „wahre Eintracht“. Das ist eine Eintracht im Sinne der Kirche, eine Eintracht unter dem „sentire cum ecclesia“, dem „Sich-Einsfühlen mit der Kirche“.

Ist dagegen ein Volk mit Herz und Seele einträchtig gegen Rom, so ist das eine falsche und teuflische Eintracht, die nach Weisung der Bibel sofort gestört werden muss, wie wir oft genug erfahren haben auch aus der eigenen Geschichte. Das eben liegt im Sinne der „wahren Eintracht“, und wie diese gehandhabt wird und wurde, ergibt sich grauenhaft aus dem genannten Lehrbuch der überstaatlichen Regierungskunst: ist doch dieser Friede und diese „wahre Eintracht“ der Kirchhofsfriede unter der Knute Juda-Roms. Und unerläßliche Voraussetzung dieses Friedens sind geknechtete Völker.

Wie Jeremia 50, 34 grauenvoll ausspricht:

Jahweh „will der Welt zur Ruhe helfen, drum nimmt er Babels Einwohnern die Ruhe“.

Man vergleiche mit dieser richtigen Übersetzung nur die der Lutherbibel

„Der wird ihre (der Juden) Sache so ausführen, dass er das Land bebend und die Einwohner Babels zitternd mache.“

Welch ein Unterschied! Wie zeigt die echte Bibel, der wahre Wortlaut, der dem protestantischen Volke vorenthalten wird, aber den Theologen natürlich genau bekannt ist, den wirklichen Ur-Sinn des jüdischen, des überstaatlichen Friedensbegriffes: Jahweh bringt den Nichtjuden Krieg und Vernichtung, damit Juda seinen Frieden habe, das heißt: die Jahwehherrschaft aufrichten kann. Und wie stiftet nun Jahweh diesen so friedensnotwendigen Krieg? Jahweh, ganz gleich, ob ihn Juda oder Rom vertritt!

Auch darüber gibt unser Lehrbuch der Völkerknechtung Auskunft. So sagt Jahweh kurz und bündig durch seinen Propheten Sacharja (Zacharias 8,10):

„Ich hetze alle Leute durcheinander“

Genauer führt er dieses ewige Rezept der Überstaatlichen aus bei

Jesaja 19, 2 f.:

„Ich stachle den Ägypter gegen den Ägypter auf, dass Bruder kämpfe gegen Bruder und Nachbar gegen Nachbar, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich. Gespalten wird Ägyptens Ratschluss schon in seiner Brust. Denn ich verwirre seinen Plan.“

Da packt einen das kalte Grauen. Denn haben nicht genau nach diesen Weisungen ihres Lehrbuches die Überstaatlichen zielbewusster als je seit 1914 gehandelt? Wie diese jüdische Vorbereitung zum überstaatlichen Frieden, also der Vernichtungskrieg gegen die nichtjüdischen Völker, dann weiter aussieht, brauchen wir eigentlich kaum aus dem Lehrbuch zu schildern

5. Mos. 7, 1-6.

„Bringt dich Jahweh, dein Gott, in das Land, dahin du zu seiner Besetzung kommst und treibt er viele Völker vor dir aus, … gibt Jahweh dein Gott sie dir preis, und schlägst du sie, dann sollst du sie bannen (abschlachten als Jahwehopfer), du sollst keine Gnade an ihnen üben … Ihre Altäre sollt ihr zerstören, zertrümmern ihre Steinmale, ihre heiligen Bäume fällen und ihre Gottesbilder verbrennen.“

Und dann vergesse man die folgende Anweisung des Lehrbuches nie:

Jer. 48, 10.

„Den träfe der Fluch, der in Jahwehs Auftrag lässig wäre. Der Fluch träfe den, der seinem Schwert im Blutvergießen Grenzen setzte.“

Somit wäre der Friede Jahwehs nun erreicht, oder wie Rom sagen würde: „Pax Christi in regno Christi“, Christi Friede in Christi Königreich. Und welche Anweisung gibt Jahweh wegen der von ihm in den Untergang gehetzten Völker – denken wir dabei wieder an das Deutschland seit 1918:

1. Kön. 9, 21.

„ Alles Volk, das … übrig war, die nicht zu den Kindern Israels gehörten, ihre Kinder, die nach ihnen im Lande waren und die Israeliten nicht auszurotten vermochten, hob Salomo zum Frondienste aus bis auf diesen Tag.“

So ist nun der Jahwehfriede geschlossen.

Der Name „Gottes“ und anderer Hokus-Pokus

Wir kennen das alle, wenn Angehörige kulturell niederer Völker vor ihrer Photographie zurück schrecken, in dem Aberglauben, dies wäre eine Verdopplung ihrer selbst und eine Gefangennahme ihrer Seele, die bei Beschädigung ihres Abbildes Schaden nehmen oder gar zerstört werden könnte. Die gleiche Wirkung wie ein solches Bild hat im Hokus-Pokus der israelitischen Religion der Name oder das Wort. Denn für den Okkultgläubigen hat die Bezeichnung die etwas erhält die Wirkung einer Verdopplung dieses Selbst.

„Im Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort.“

Das WORT „JAHWEH“ war eine Verdopplung Jahwehs, gewissermaßen Jahweh selbst. Der asiatische Glaube an die Verdopplung eines Wesens über seinen „logos“, seinen Namen, sein „Wort“, nichts weiter als ein okkulter primitiver Zauberglaube. Und sind wir nicht alle noch heute in diesem Wüsten-Hokus-Pokus gefangen, indem wir glauben unsere geistige (juristische) Verdopplung durch den Namen im Personalausweis würde uns zwingen der BRfD zu diensten sein zu müssen.

Aus diesem Aberglauben heraus ist es verständlich, welche Angst Israel hatte diesen Namen offen zu legen. Und man suchte nach der Möglichkeit das „Meisterwort“ zu verschleiern und den Jahweh-Namen zu umgehen.

Heißt es doch in 2 Mos. 20.7:

„Du sollst den Namen Jahwehs deines Gottes nicht umsonst nennen. Jahweh läßt den nicht ungestraft, der seinen Namen ohne Not nennt.“

Natürlich hat Jahweh einen Hintergedanken bei diesem Gesetz, denn nach okkulter Anschauung hat derjenige der den Namen eines Dämonen ausspricht Macht über selbigen. Und erinnert dies nicht an das deutsche Märchen vom Rumpelstilzchen, das seinen Namen nicht nennt, damit die Königstochter keine Macht über ihn ausüben kann.

Auch Jahweh ist so ein Rumpelstilzchen, das seinen Namen nicht preisgeben möchte.

1 Mos. 32.30

„Da sprach Jacob (zu Jahweh): Tue auch Deinen Namen kund! Er sprach: Warum fragst Du nach meinem Namen?“

Jahweh verschweigt also ganz bewußt seinen Namen, wie Rumpelstilzchen, denn kennt man den Namen des Dämonen und spricht ihn aus ist seine Macht gebrochen.

Dieser Glaube, der so gut wie für Jahweh auch für jeden anderen Menschen ein „Doppel“ schafft, ein gespenstisches Schild, einen „Schutzengel“. So schreibt die Bibel wie Moses einem Mann Namens Hosea, was soviel wie Rettung bedeutet, als er ihm den Auftrag erteilt das Land Kanaan auszuspionieren, gleichsam zum Schutz dieser Aufgabe einen neuen Namen gibt.

1 Mos. 32. 27:

„Fortan sollst du nicht Jacob (Betrüger) heißen sondern Israel. Denn du hast mit Jahweh gekämpft und so trägst Du den Sieg davon.“

Und legt sich nicht jeder Jude zum Schutz seiner selbst unter fremden Völkern einen neuen Namen zu.

Diesen asiatischen Namenszauber hat man natürlich auch in die Tochterreligion eingebunden, steht doch das ganze Christentum auf dem Namen Jahwehs „Im Anfang war das Wort“.

Diese Jahweh-Wort hat sich mittlerweile so verselbständigt, das es selbst wieder einen Namen bekam. Aus dem Schemen Jahwehs, dass durch das Aussprechen seines Namens aus ihm erwuchs, nannte man Jesus. Und der Name Jesus spielt dieselbe Rolle im Christentum wie der Name Jahwehs im Judentum.

Das Sprichwort sagt „Wenn man den Wolf nennt, so kommt er gerennt.“ Also die Nennung des Namens hat die magische Wirkung, das sie seine Träger herbeiruft und man sich wehrlos ihm und seiner Entsetzlichkeit preis gibt. So ist es auch nicht verwunderlich, das der Name „Gottes“ durch den Christen nicht ohne Grund angerufen werden darf.

Der Mensch ist erst dann tauglich zum Mitglied dieser kleinasiatischen Sekte, wenn er durch Dauersuggestion induziert irre gemacht wurde. Sein Geist, seine Seele muß durch die in „dreifacher Nacht“ gehüllte Führung so bearbeitet wurden sein, daß er unbedingt an die geheime Regierungsgewalt in dem Bunde und an deren unbeschränkte Strafmacht glaubt, welchen Toden und Höllen nie und durch kein Mittel zu entkommen ist.

Quellen und Gratis-Lese-Hinweise – Mein Dank an Arabeske, sagt Maria Lourdes!

Matthiessen Wilhelm – Israels Geheimplan der Voelkervernichtung

Matthiessen Wilhelm -Rom In Seinen Heiligen

Matthiessen Wilhelm – Der Schluessel zur Kirchenmacht

Koepke Matthias – Das wahre Gesicht von Jakob dem Betrueger


666 – Die Zahl des Tieres
Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter


Die zehn Gebote Satans
Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter


Moses – von Rudolf Steiner
Die öffentlichen Vorträge Rudolf Steiners sind auch heute die beste Einführung in die Geisteswissenschaft. Der Begründer der Anthroposophie, die eine ganzheitliche Auffassung vom Menschen vertritt und den Menschen zur Entwicklung höherer seelischer Fähigkeiten und Erkenntnisse führen will, schildert allgemein verständlich seine eigene Erfahrung der geistigen Welt… hier weiter


Rothschild’s Israel? Nein! 
Warum auch die Palästinenser Anspruch auf einen eigenen Staat im früheren britischen Mandatsgebiet Palästina haben, erfahren Sie hier!


Hasskommentare kommen ins Gedankenloch
Bereits Ende September vergangenen Jahres hatte Kanzlerin Merkel das Thema zur Chefsache gemacht und Facebook-Chef Zuckerberg persönlich ins Gebet genommen. Ein Leck im Tischmikrophon machte daraufhin global die Runde… hier weiter


„Ich arbeite für die Rothschilds!“
Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter


Licht des deutschen Volkes – appelliert an alle Deutschen sich nicht mehr länger als die Verlierer eines Krieges zu sehen und soviel Selbstwert zu entwickeln um aus diesem Schatten heraustreten zu können. Licht des deutschen Volkes, beschreibt die vielseitigen Möglichkeiten der geschickten Manipulationen, denen wir Deutsche unterliegen. hier weiter


Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.


Eine traurige Tatsache – Lesen Sie bitte selbst, was alles in westlichen Ehen stattfinden kann. Bitte glauben sie mir, leider ist diese Geschichte Realität und kein Einzelfall… hier weiter


Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter


Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.


Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter


Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter


Megawandel – Dieses Buch ist ein Seelenöffner für die Zeit des inneren und äußeren Wandels. Neues Wissen! Ermutigende Sichtweisen! Wegweisende Impulse! Spannende Erkenntnisse! Zunehmender Bewusstseinswandel! Wollen Sie wissen, warum es genügend Gründe gibt, voller Hoffnung zu sein?… Dann hier weiter…!


Politisch unkorrekt – Wenn Sie bislang der etwas wohlmeinenden Ansicht gewesen sein sollten, dass man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran oder in Nordkorea, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren… hier weiter


Europa und das kommende Kalifat – die Islamisierung Europas. Ein Blick auf eine politische und kulturelle Realität, die so verdeckt wie schonungslos auf die Bürger der Europäischen Union zukommt… hier weiter


Straffer Körper: „Körperliche Fitness ist die erste Voraussetzung zum Glücklichsein“ überall und zu jederzeit trainieren und seinen Körper straffen! Wie das geht, erfahren Sie hier!


Kokosöl Premium – Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen… hier weiter


Zahnpflegekaugummis ohne Zucker, Aspartam, Sorbitol und Fruktose – glutenfrei und vegan … hier weiter


Bio – Aprikosenkerne in guter Qualität sind schwer zu bekommen. Wir haben sie für Sie: Sehr gute Rohkostqualität.. hier weiter


Noni-Saft in Bio-Qualität – In den vergangenen Jahren hat auch die moderne Wissenschaft des Westens die Noni-Frucht für sich entdeckt und zählt sie zu den Superfoods. Die Früchte für diesen Saft wachsen auf den sonnenverwöhnten Polynesischen Inseln der Südsee… hier weiter


Kokoswasser – Die natürliche Quelle ganzheitlichen Genusses und Wohlbefindens. Hatten Sie schon einmal die Gelegenheit, in den Tropen das Wasser einer frischen, grünen Kokosnuss zu trinken? Sie werden den Geschmack nicht vergessen, er ist einzigartig… hier weiter


Q10 – Spray – Q10 ist den meisten Menschen als das beste Anti-Aging Mittel bekannt. In Q10 steckt aber offenbar noch weitaus mehr als nur ein Anti-Falten Mittel.  Q10 aktiviert das Immunsystem, stärkt das Herz und die Nerven und steigert sogar die Fettverbrennung. Wussten Sie das? … hier weiter


Natriumhydrogenkarbonat (Kaisernatron) ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Eine Teelöffelspitze pro Liter Wasser, das man am Tag so trinkt, hält den Körper im richtigen PH-Bereich von 7,5 (basisch). Das ist entscheidend für ein gesundes, rheumafreies und schlankes Leben… hier zum Sparpaket


Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind. Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird. MMS Gold reinigt das Wasser, bricht Mikrocluster auf und restrukturiert und optimiert das Wasser.

MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben. Es erhöht die Sauerstoffzufuhr und fördert die Aufnahme und Assimilation von Nährstoffen in den Zellen. Es stimuliert die Zellaktivität und ATP-Produktion und fördert und aktiviert die Enzymaktivität. MMS Gold aktiviert Hormonfunktionen, wie die Freisetzung von Glutathion und Super-Oxid-Dismutase… hier weiter >>>


Das Komplettpaket zur Selbstversorgung – Früher war es selbstverständlich, frische, wohlschmeckende Gemüse im eigenen Garten anzubauen, unmittelbar vor der Zubereitung zu ernten und so mit einem hohen Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen auf den Tisch zu bringen. Das muss von vielen heute wieder neu gelernt werden… hier weiter


Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter



















Source link

Schlüsselwörter:, , , , , , , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

About admin